Urheberrecht: Die Top 5 der schlechtesten Argumente

11 Mai

Kein Journalist, kein Politiker, und kein Medienvertreter, der innerhalb der letzten Monate nicht leidenschaftlich seine Position zur Zukunft des Urheberrechts dargelegt hätte. Gehört ihr auch zu denjenigen, die dieser seit Monaten währenden Debatte inzwischen überdrüssig sind? Dann lest am besten einen anderen Artikel…

Denn ich bin genauso leidenschaftlich dabei wie alle anderen Streithähne! Ich bekomme nicht genug von Talkshows, Radio-Interviews und Blogbeiträgen. Sobald ich Worte wie “Verwertungsgesellschaft”, “Raubkopie”, oder “Sven Regener” höre, bin ich gefesselt. Jedoch bin ich, wie ich gestehen muss, auch äußerst verwirrt. Denn so gern ich auch mit anderen Menschen seit Beginn der Filesharing-Ära über das Thema diskutiere, so unsicher bin ich mir inzwischen ob meiner eigenen Meinung. Weiterlesen 

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Die Tribute von Panem

29 Mar The Hunger Games

Mit Literaturverfilmungen ist das so eine Sache. Sie laufen immer Gefahr das Kinopublikum, oder die Fans des Buches zu enttäuschen. Entweder wird an der Vorlage heftig gekürzt, damit alles auf der Leinwand rund wirkt, oder aber man hält verbissen am Original fest und riskiert somit den Erfolg an der Kinokasse. Natürlich gibt es auch Fälle, in denen diese Gratwanderung mit Bravour gemeistert wird.

OK, ich geb’s ja zu: diese Einleitung ist zu 100% geklaut. Allerdings habe ich dieses mal nur von mir selbst abgeschrieben. Ein bisschen zu viel selbstreferenzielles Rumgewichse? Mag sein, aber ich bin lediglich pragmatisch. Außerdem passt der Text zum ursprünglichen Artikel genau so gut wie zu diesem, denn die aktuelle Verfilmung des ersten Teils der Jugendbuch-Trilogie von  Suzanne Collins ist ein echtes Ausnahmewerk. Das liegt zum Teil an der Regie von Gary Ross, vor allem aber an der grandiosen Buchvorlage. Weiterlesen 

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Gegen den Strom surfen

1 Mar

In den letzten zehn Jahren ist das Internet für fast alle von uns zur wichtigsten täglichen Informationsquelle geworden. Was auch immer unser Herz begehrt – die aktuellen Fußballergebnisse, Bilder von süßen Tierbabys in süßen Tierbabykostümen, Liveübertragungen aus dem Bundestag – alles ist nur ein, zwei Klicks entfernt.

Es ist also schon lange kein Geheimnis mehr: im Internet ist inzwischen jeder zu Hause. Komischerweise fühle ich mich aber seit geraumer Zeit nicht mehr so heimelig wie früher. Egal wohin ich surfe, zu Facebook, Twitter, oder rüber zu meinen RSS Feeds: irgendwie packt mich das alles nicht mehr, ich verliere allmählich die Lust. Bin ich etwa schon zu alt oder warum macht mir das Surfen einfach nicht mehr so viel Spaß wie früher? Weiterlesen 

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